Senkungs­beschwerden

Die Beckenbodenmuskulatur und umgebende Bänder stützen die Organe im kleinen Becken der Frau: Harnblase, Gebärmutter, Eierstöcke und Darm. Gibt die Muskulatur nach, kann sich der Beckenboden senken. In der Folge haben auch die Organe weniger Halt und verändern ihre Position nach unten.

Das führt zu Problemen:

Ursachen können zum Beispiel Bindegewebsschwäche, viel schweres Heben, Östrogenmangel, Schwangerschaften und Geburten sein.

Bei den Therapieoptionen gibt es je nach Beschwerdebild und Befund verschiedene Optionen. So kann bei leichten Beschwerden beispielsweise ein gezieltes Beckenbodentraining helfen. Weiterhin kann eine örtliche Anwendung von Östrogenen erfolgen oder ein therapeutisches Pessar eingesetzt werden. Dieses wird in die Scheide eingeführt und stützt die Organe im Becken ab, damit sie in ihrer natürlichen Position bleiben.

Sind die Organe bereits stark abgesunken, kann eine Operation erwogen werden.

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Dr. med. Tobias Riedl<br/>Dr. med. Silvia Suttner, Amberg Empfehlen Sie uns weiter
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